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Fraktion CDU und Freie Bürger

Vorsitzender:

Georg Moesta
Nierderstraße 12
Tel. 02632-810104

 

CDU-Fraktion hat Arbeit aufgenommen

Ratsarbeit
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Konstituierung der Gemeinderatsfraktion
 
Die auf den Vorschlag der CDU in den Ortsgemeinderat von Plaidt gewählten Mitglieder haben sich zur CDU-Ratsfraktion zusammen geschlossen. Es handelt sich hierbei um Rudi Mürtz, Georg Moesta, Jutta Unger, Tessy Höllfritsch, Alois Hickmann, Margret Schimanski, Achim Schommer, Dirk Schwindenhammer und Reiner Michels. 
 
In der ersten Sitzung wurde Georg Moesta einstimmig als Fraktionsvorsitzender wiedergewählt. Er übt diese Funktion seit 1994 aus. Zum neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurde ebenfalls einstimmig Rudi Mürtz gewählt.
 
Zwischenzeitlich hat der Ortsgemeinderat mit den Stimmen aller Fraktionen Reiner Michels zum II. Beigeordneten gewählt. Für ihn ist Michael Schönborn von der CDU-Fraktion in den Gemeinderat nachgerückt.  
 
Mit dem Antrag auf Bildung eines neuen Ausschusses für Kindertagesstätten, dem der Gemeinderat einstimmig gefolgt ist, hat die CDU das erste Versprechen aus ihrem Wahlprogramm umgesetzt. Dieser Ausschuss soll Fragen des kommunalen Kindergartens, aber auch der katholischen Einrichtung behandeln und aus Ratsmitgliedern und betroffenen Eltern bestehen. Die genaue Festlegung der Zuständigkeiten wird noch fraktionsübergreifend besprochen.
 
Gleichzeitig wurden die Ausschussbesetzungen vorbereitet. Hier wurden neben den bewährten Fraktionsmitgliedern auch neue Personen in Vorschlag gebracht, die insgesamt das Kompetenzteam der CDU in Rat und Ausschüssen verbreitern.
 
Wenn auch die Ortsbürgermeisterwahl nicht gewonnen wurde, bedeutet der Verlust der absoluten Mehrheit für die SPD dennoch, dass künftig wohl alle Kräfte an den gemeindlichen Entscheidungen beteiligt werden. Fraktionsvorsitzender Georg Moesta dankte deshalb ausdrücklich der FDP-Fraktion unter Frank Hickmann für die Unterstützung der Initiative, alle Fraktionen im Gemeindevorstand mit Beigeordneten zu vertreten. Obwohl bei der SPD zwei Ratsmitglieder fehlten, habe man gleichwohl das Wahlergebnis respektiert und der SPD jeweils einen Ausschusssitz mehr zugebilligt. Man erwarte deshalb, so Moesta, von der SPD künftig ebenfalls Fairness, wenn es um Inhalte und Verfahrensfragen gehe. Dies sei in der Vergangenheit oftmals nicht der Fall gewesen.

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